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Das Fest der 1000

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Das Fest der 1000
Idee und Umsetzung
Programm
Die 1000
Agenda Wissen
Knowledge Tree
Resümee und Ausblick
  

Resümee und Ausblick 

 

Bilanz: Kunstwerke, wissenschaftliche Arbeiten, Wissenspartnerschaft

Zwei Kunstwerke geschaffen

Mit der „Säule des Wissens“ und dem „Knowledge Tree“ wurden zwei Kunstwerke geschaffen, die eine nachhaltige Wirkung im öffentlichen Raum hinterlassen werden.

Zwei wissenschaftliche Arbeiten
Mit den Recherchen der 1000 Persönlichkeiten sowie den Photos, die zum Teil im Ausland recherchiert wurden, konnte ein Stück Zeitgeschichte erschlossen werden. Die Publikation „Agenda Wissen“ ist ein erstes gemeinsames Statement führender österreichischer Verantwortungsträger zum Umgang mit Wissen in der Gesellschaft – ein gelungenes Sammel-Leitbild für die Wissensgesellschaft.

Wissenspartnerschaft

Die breite Beteiligung von Unternehmen als Sponsoren, Proponenten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, die als Buchautoren aktiv am Projekt mitgewirkt haben, die große Zahl an Fördergebern - Zukunftsfonds, Nationalfonds, sieben Ministerien und die Stadt Wien - und die aktive Unterstützung vieler Kooperationspartner (ÖAW, ÖNB, APA, Uni Graz, edition exil) haben einen Grundstein gelegt für eine nachhaltige wissenspolitische Zusammenarbeit in Österreich. Möge diese Wissenspartnerschaft sich fortsetzen.

Mehr als zwei Drittel der aufgebrachten Mittel wurden durch private Personen und Unternehmen geleistet!

Breite Wahrnehmung und respektvoller Umgang mit Knowledge Trees
Das Fest der 1000 wurde durch die 1000 Personenportraits von einer großen Zahl von Menschen gesehen, gelesen und gewürdigt, wie es indoor-Ausstellungen in der kurzen Zeit kaum gelingen kann. Besonders erfreulich war, dass nahezu keine Wissensbäume beschädigt wurden, was bei der Besucherfrequenz und der meist unbeaufsichtigten Aufstellung besonders bemerkenswert ist.

Fünf künstlerische Darbietungen
Zwei junge studentische Ensembles konnten sich und die Werke von Aus- und Eingewanderten präsentieren. Das Tonikum-Quintett spielte Werke von Zemlinksy, Eröd und Ligeti, das Ensemble Blechsinn spielte Werke von Korngold und Koetsier. Der Prolog zu Robin Hood von Erich Korngold wurde extra für das Fest der 1000 von Prof. Leonhard Paul für das Bläserquintett bearbeitet.

Drei Schriftsteller wurden gelesen, Julya Rabinowich und Grzegowz Kielawski lasen eigene Texte. Die junge Schauspielerin Theresa Herberstein las Texte von Sohn Young. Alle drei SchriftstellerInnen sind junge Eingewanderte.

Nachhaltige Dokumentation im Internet

Die wissenschaftlichen Recherchen werden der Öffentlichkeit weiterhin zugänglich sein.

Technische Erweiterungen sollen es ermöglichen, dass die Plattform auch für weitere Anregungen interaktiv nutzbar sein wird.

 

 

Aufstellung an der Wirtschaftsuniversität Wien
Die Säule des Wissens wurde Anfang Juli an der Wirtschaftsuniversität Wien gemeinsam mit sechs Knoweldge Trees aufgestellt. Weitere Aufstellungen sind in Planung. Die Durchführung des Projektes im Ausland bahnt sich an.

Lernen
Wichtig ist letztlich, dass die Erfahrungen aus diesem ersten Fest gut aufgearbeitet wurden und weitere Projekte noch erfolgreicher durchgeführt werden können.

Kurzum: Es war ein großer Erfolg, der fortgesetzt werden sollte.